{"id":41,"date":"2015-01-13T15:56:01","date_gmt":"2015-01-13T14:56:01","guid":{"rendered":"http:\/\/innenrestaurierung-pfarrkirche-herschwiesen.de\/wordpress\/?page_id=41"},"modified":"2024-10-31T14:00:46","modified_gmt":"2024-10-31T13:00:46","slug":"restaurierung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.foerderverein-herschwiesen.de\/?page_id=41","title":{"rendered":"Restaurierung"},"content":{"rendered":"<header class=\"entry-header\">\n<div class=\"entry-content\">\n<header class=\"entry-header\">\n<h1 class=\"entry-title\">Geschichte der Bauunterhaltung<\/h1>\n<\/header>\n<div class=\"entry-content\">\n<p align=\"CENTER\"><strong>Instandsetzungs- und Erhaltungsma\u00dfnahmen:<\/strong><\/p>\n<p>Die Liste der bisher vorgenommenen Renovierungen, Restaurierungen und Reparaturen im Pfarrzentrum Herschwiesen ist sehr lang. In der nachfolgenden Aufstellung sind die wichtigsten Ma\u00dfnahmen der neueren Zeit aufgef\u00fchrt, soweit sie aus den Unterlagen im Pfarrarchiv hervorgehen.<\/p>\n<ol>\n<li>Von einer ersten Restaurierung berichten die Akten aus dem Jahre 1852, als die Kirche im Innern mit einem Kostenaufwand von 199 Talern neu gestrichen wurde. Die Arbeiten wurden von dem Malermeister Johann Werner aus Ehrenbreitstein vorgenommen. Dieser malte auch die drei Alt\u00e4re neu aus. Die Renovierung war von dem damaligen Koblenzer Regierungspr\u00e4sidenten Freiherr von Schleinitz bef\u00fcrwortet worden, der bei einem Besuch die Herschwiesener Kirche als eine der sch\u00f6nsten weit und breit bezeichnet hatte.<\/li>\n<li>1855 erhielt das \u00d6konomiegeb\u00e4ude ein neues Schieferdach, es kostete 350 Reichstaler. Zur gleichen Zeit wurden die Au\u00dfenw\u00e4nde neu mit M\u00f6rtel beworfen.<\/li>\n<li>Im Jahre 1893 wurde das Pfarrhaus neu verputzt und im Innern renoviert. Letzteres wurde in den Folgejahren fortgesetzt.<\/li>\n<li>1896 verlegte man im Innern der Kirche unter die B\u00e4nke einen Holzfu\u00dfboden, der den Besuchern im Winter w\u00e4rmere F\u00fc\u00dfe bescherte. Die Finanzierung erfolgte durch Spenden der Pfarrangeh\u00f6rigen.<\/li>\n<li>1899 wurde die Kirche im Innern restauriert und der Kirchturm neu verputzt. Die Kirchenuhr, die 25 Jahre nicht mehr funktionierte, wurde instandgesetzt, und das alles mit freiwilligen Spenden bezahlt.<\/li>\n<li>Dann ist dem Protokollbuch des Kirchenvorstandes sowie im Lagerbuch zu lesen, dass im Jahre 1902 von dem Orgelbauer Gerhardt in Boppard eine neue Orgel eingebaut wurde. Da aber sonst keine n\u00e4heren Angaben \u00fcberliefert sind, ist nicht sicher, ob es sich tats\u00e4chlich um einen vollst\u00e4ndig neuen Orgelbau gehandelt hat oder nur um eine Reparatur der alten.<\/li>\n<li>In den Jahren von 1900 bis 1906 wurde in mehreren Bauabschnitten die Garten- und Ringmauer repariert.<\/li>\n<li>1903 wurde am Pfarrhaus ein Brunnen angelegt, die Kosten betrugen 250 Mark.<\/li>\n<li>Im Jahre 1907 setzte der Schlossermeister Heimbach aus Niederlahnstein an der Einfahrt zum Pfarrhof ein neues Metalltor ein, nachdem das alte Tor aus Holz total defekt war. Kostenpunkt 320 Mark.<\/li>\n<li>1909 fertigte der Schreinermeister Andreas Liesenfeld aus Oppenhausen neue B\u00e4nke f\u00fcr die Empore an und unter den B\u00e4nken wurde ein neuer Boden verlegt. Die Kosten betrugen 970 Mark und wurden wiederum von den Pfarrangeh\u00f6rigen aufgebracht. Im Lagerbuch wird vermerkt, dass die alten B\u00e4nke sehr primitiv waren und bei ihrem Bau offenbar kein Hobel, sondern nur die Axt benutzt wurde.<\/li>\n<li>Im Jahre 1917 wurden von der Firma Binsfeld in Trier f\u00fcr 7.000 Mark sieben neue Fenster in der Kirche eingebaut.<\/li>\n<li>Das Pfarrhaus wurde 1921 an der n\u00f6rdlichen Giebelseite um einen Anbau aus selbst gebrannten Ziegelsteinen erweitert, der 1989 auf Verlangen der Denkmalpflege wieder abgerissen wurde. Die Kosten f\u00fcr den Anbau betrugen einige hunderttausend Mark, wobei sich schon der beginnende Geldverfall bemerkbar machte. Daher wurde auch ein Teil der Arbeitsleistungen mit Naturalien abgegolten.<\/li>\n<li>Im Jahre 1927 erfolgte unter Pfarrer Nikolaus Klein eine Ausmalung des Innenraumes der Pfarrkirche. Mit weiteren Reparaturen beliefen sich die Kosten auf rund 8.000 Mark.<\/li>\n<li>In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg h\u00e4uften sich die Aufwendungen f\u00fcr den Bestand des Pfarrzentrums. Pfarrer Peter Wiegand ruhte nicht eher, bis die Geb\u00e4ude wieder in einen ordentlichen Zustand gebracht waren. Zun\u00e4chst wurde 1951 das durch Kriegseinwirkung sehr besch\u00e4digte Kirchendach vollst\u00e4ndig neu gedeckt, Kosten rund 15.000 DM.<\/li>\n<li>F\u00fcr die im Jahre 1942 zu R\u00fcstungszwecken abgegebenen zwei Glocken beschaffte die Pfarrei in den Jahren 1951 und 1954 Ersatz. Die beiden neuen Glocken wurden von der Firma Mabilon in Saarburg gegossen und kosteten insgesamt 13.020 DM.<\/li>\n<li>Im Jahre 1957 wurden die Kreuzwegstationen, die der Werkstatt des bekannten Koblenzer Malers Januarius Zick zugeschrieben werden, restauriert, ebenso die lebensgro\u00dfen Figuren auf dem Hochaltar, die vom Holzwurm befallen waren. Dabei entstanden Kosten von 6.800 DM.<\/li>\n<li>Das Pfarrhaus erhielt im Jahre 1959 einen neuen Au\u00dfenanstrich, daf\u00fcr mussten rund 8.000 DM aufgebracht werden.<\/li>\n<li>Auch das \u00c4u\u00dfere der Pfarrkirche bedurfte dringend einer Sanierung. 1960 wurde dieses Projekt durchgef\u00fchrt, die Kosten betrugen rund 24.000 DM, davon brachten die B\u00fcrger der Pfarrei 10.500 DM auf.<\/li>\n<li>Danach war auch im Kircheninnern eine Restaurierung f\u00e4llig. In den Jahren 1963 und 1964 wurden diese Arbeiten vorgenommen, wobei die \u00fcberstrichenen Holzteile der Alt\u00e4re freigelegt wurden. Rund 20.000 DM waren daf\u00fcr aufzubringen.<\/li>\n<li>Im Jahre 1970 wurde in der Pfarrkirche eine \u00d6lheizung eingebaut, die nahezu 100.000 DM kostete. Dabei spendeten bis auf wenige Ausnahmen alle Familien der Pfarrei einen Betrag von 200 DM.<\/li>\n<li>1971 erhielt die Pfarrkirche ein elektrisch betriebenes Gel\u00e4ute. Auch die Turmuhr und das Orgelgebl\u00e4se wurden elektrifiziert und ein Liedanzeiger wurde eingebaut.<\/li>\n<li>1977 waren wieder umfangreiche Arbeiten an der Orgel notwendig. Mit einem Kostenaufwand von knapp 50.000 DM wurde von der Firma Sebald in Trier unter Verwendung der noch brauchbaren Teile eine neue Orgel eingebaut. Vor allem das Orgelgeh\u00e4use konnte zum gr\u00f6\u00dften Teil erhalten werden.<\/li>\n<li>Wegen Holzwurmbefall mussten die gro\u00dfen Holzfiguren auf dem Hochaltar in den Jahren 1979 bis 1981 restauriert werden. Es entstanden Kosten von 17.800 DM.<\/li>\n<li>Die bis dahin kostspieligsten Restaurierungen im Pfarrzentrum begannen im Jahre 1985. Zun\u00e4chst erhielt die Pfarrkirche ein neues \u201cAu\u00dfengewand\u201d. Der Putz musste vor dem Neuanstrich gr\u00f6\u00dftenteils erneuert werden. Am Kirchendach und am Turm waren erhebliche Reparaturen erforderlich, sodass sich die Kosten auf fast 400.000 DM beliefen. Der gr\u00f6\u00dfte Teil dieses Betrages wurde durch Zusch\u00fcsse des Bistums Trier, des Landes Rheinland-Pfalz, dem Rhein-Hunsr\u00fcck-Kreis und der Stadt Boppard gedeckt.<\/li>\n<li>1988 wurde das altersschwache Pfarrhaus grundlegend saniert. Bis auf das Fachwerkgerippe musste fast alles erneuert werden. Entsprechend hoch waren die Kosten: Rund 300.000 DM. Auch hier griffen die \u00f6ffentlichen K\u00f6rperschaften mit bedeutenden Zusch\u00fcssen helfend ein. Auch das \u00d6konomiegeb\u00e4ude wurde instandgesetzt.<\/li>\n<li>Mit einem Kostenaufwand von rund 75.000 DM musste 1997 die Heizungsanlage der Pfarrkirche erneuert werden.<\/li>\n<li>Im Jahre 1998 wurde eine aufwendige Sanierung des Kirchturms erforderlich. Die Kosten betrugen 133.200 DM.<\/li>\n<li>Die Bleiverglasung der neun Kirchenfenster war sehr schadhaft geworden. Sie wurden in den Jahren 1998 und 2001 vollst\u00e4ndig erneuert, Kosten: ca. 70.000 DM.<\/li>\n<li>In drei Bauabschnitten wurde in den Jahren 1982, 1997 und 2000 die schadhafte Ringmauer saniert. Die Kosten betrugen insgesamt 210.000 DM (122.500 Euro).<\/li>\n<li>2008\/2009: Am Pfarrhaus waren wieder Reparaturarbeiten erforderlich. Die Kosten beliefen sich auf 10.600 Euro.<\/li>\n<li>Die Heizungsanlage im Pfarrhaus wurde im Jahre 2012 von \u00d6l auf Gas umgestellt, Kosten 7.500 Euro.<\/li>\n<li>Die bisher aufw\u00e4ndigste Renovierungsma\u00dfnahme wurde 2011\/12 vorgenommen, als der Innenraum der Pfarrkirche umfassend erneuert wurde. Die Arbeiten f\u00fchrten die Restauratoren Thomas Lutgen aus Trier und Georg Wechsler aus Ansbach unter der Bauleitung von Architekt Hans-Joachim Becker (Koblenz) aus. Die Gesamtkosten betrugen 486.820,56 Euro. Die Finanzierung konnte realisiert werden durch wesentliche Zusch\u00fcsse vom Bistum Trier, dem Land Rheinland-Pfalz, der Stadt Boppard und des F\u00f6rdervereins St. Pankratius Herschwiesen sowie durch die umfangreiche Unterst\u00fctzung lokaler Handwerksbetriebe.<br \/>\nIm Zuge der vorstehenden Renovierungsma\u00dfnahme wurden auch die Kirchenb\u00e4nke durch eine lokale Schreinerei restauriert und die Sitzfl\u00e4chen um 12 cm verbreitert. Die entstanden Kosten von 44.914,30 Euro wurden etwa zur H\u00e4lfte vom F\u00f6rderverein St. Pankratius getragen, der restliche Teil stammt aus EU-Mitteln (F\u00f6rdertopf \u201eLeader-Plus) sowie aus Zusch\u00fcssen vom Bistum Trier.<\/li>\n<li>Durch die St\u00fcrme der letzten Jahre wurde das Kirchen- und das Turmdach sehr in Mitleiden-<br \/>\nschaft gezogen. Besonders die Bleiabdeckungen auf den Kanten waren durch den Sturm<br \/>\nverbogen oder\u00a0 weg geflogen. Die Fa. Gros, Dachdeckerbetrieb aus Oppenhausen, wollte<br \/>\nzuerst die Sch\u00e4den mit einem Kran beseitigen, der aber nicht passend an das Kirchendach<br \/>\ngestellt werden konnte. Daher wurden die Reparaturarbeiten im Juli 2015 durch einen H\u00f6henkletterer durchgef\u00fchrt. Die Kosten dieser Reparatur betrugen 10.359,27 Euro, die durch die Versicherung beglichen wurden.<\/li>\n<li>Im Jahre 2015 erhielten die 14 Dachgauben auf der Pfarrkirche einen Erhaltungsanstrich. Die Kosten betrugen 3.570,00 Euro, die gr\u00f6\u00dftenteils vom Bistum Trier bezuschusst wurden<br \/>\nmit einem Anteil von 2.100,00 \u20ac.<\/li>\n<li>Ebenfalls wurden 2015 die Au\u00dfenfassade und die Dachgauben des Pfarrhauses von einem \u00f6rtlichen Malerbetrieb mit einem Anstrich versehen. Die Ma\u00dfnahme kostete 6.800 Euro, Zuschuss von Trier betrug 4.100 Euro.<\/li>\n<li>Orgelrestaurierung im Herbst 2015 durch die Orgelbaufirma Hugo Mayer aus Heusweiler im Saarland. Die Kosten daf\u00fcr betrugen rund 52.000 Euro.<\/li>\n<li>Im Juli 2016 war es notwendig die S\u00fcdwestseite der Pfarrhausfassade auszubessern und<br \/>\nmit einem neuen Anstrich zu versehen. Die Fachwerkf\u00e4cher mussten teilweise stabilisiert werden, da Wasser durch die Zwischenr\u00e4ume eintrat. Die Kosten f\u00fcr diese Ma\u00dfnahme betrugen 6.700,00 Euro, wovon Trier einen Zuschuss von 4.000,00 Euro \u00fcbernahm.<\/li>\n<li>Vom 27.03.2017 bis 31.03.2017 wurde eine neue Kirchturmuhr von der Firma <span class=\"\">H\u00d6CKEL-SCHNEIDER GmbH <\/span><span class=\"\">Turmuhren und Glockentechnik, 65439 Fl\u00f6rsheim am Main installiert. Zuerst sollte nur die <\/span>alte Turmuhr wieder repariert werden. Aber die festgestellten M\u00e4ngel sowie die An- und Umbauten der letzten Jahrzehnte, die eine gr\u00f6\u00dfere Reparatur sehr teuer gestalten w\u00fcrde haben den Verwaltungsrat dazu veranlasst, eine neue digitale Kirchturmuhr in Auftrag zu geben. Die Steuerung der Uhr konnte so auch in die Sakristei verlagert werden. Die Uhr empf\u00e4ngt ihre genauen Zeitangaben von einer Atomuhr. Kosten der neuen Uhr 5100,00 Euro. Diese Kosten werden nicht bezuschusst und m\u00fcssen komplett von der Kirchengemeinde getragen werden.<\/li>\n<li>Im M\u00e4rz wurde die Giebelseite des Pfarrhauses gestrichen. Die Kosten hierf\u00fcr betrugen 5.600,00 \u20ac die mit einem Zuschuss von 3.400,00 \u20ac durchgef\u00fchrt werden konnte. Aber leider wurde bei den Arbeiten festgestellt, dass diverse Fachwerkbalken marode sind, Diese m\u00fcssen in n\u00e4chster Zeit dringend ersetzt werden.<\/li>\n<li>Am 27. M\u00e4rz 2017 begannen die Restaurierungsarbeiten an der Ringmauer. Hierf\u00fcr wurde die Mauer von dem Projekt bekleidetem Architekten, J\u00f6rg Scherb, in 11 Bauabschnitte aufgeteilt. F\u00fcr die Ma\u00dfnahme stehen insgesamt 89.200,00 Euro zur Verf\u00fcgung die mit Zusch\u00fcssen in H\u00f6he von 74.200,00 \u20ac zu finanzieren sind.\u00a0 Am 10. September wurde auf Anraten von dem Architekten Scherb beschlossen, einen sinnvollen Abschluss f\u00fcr die Mauersanierung zu bilden. Daf\u00fcr soll ein neuer Zuschussantrag gestellt werden in H\u00f6he von 8000,00 \u20ac, die 1300,00 \u20ac\u00a0 f\u00fcr Unvorhergesehenes beinhalten. Erwarteter Zuschuss f\u00fcr diese Folgema\u00dfnahme betr\u00e4gt 4800,00 \u20ac.<br \/>\nZuschussgeber sind hierbei:<br \/>\nBGV-Trier, Stadt Boppard, Volksbank Rhein-Nahe-Hunsr\u00fcck, F\u00f6rderverein St. Pankratius<\/li>\n<li>Die Pfarrscheune erh\u00e4lt auf den Stra\u00dfenseiten einen neuen Farbanstrich.<br \/>\nGleichzeitig werden auf diesen Wetterseiten das defekte Holz sowie die defekten Fachwerke ausgebessert. Kosten dieser Sanierung:\u00a0 6980,00 \u20ac.<br \/>\nZusch\u00fcsse sind f\u00fcr diese Sanierung nicht gew\u00e4hrt worden.<\/li>\n<li>Von 2022 bis 2023 wurde der Pfarrhof saniert. Nach Fertigstellung der Kirchenmauer bestand f\u00fcr den Pfarrhof dringender Handlungsbedarf. Es fehlten Abwasserkan\u00e4le und Beleuchtungen. Der Belag war durch die Jahre sehr mitgenommen und musste entfernt werden. Es handelte sich hierbei um Sonderm\u00fcll der in den 60er Jahren bei der ersten Sanierung der Ortsstra\u00dfen als Teer eingebaut wurde. Der jetzige Pfarrhof wurde mit Gro\u00dfpflaster und Platten f\u00fcr die Fu\u00dfwege saniert. Gleichfalls wurden Abwasserrinnen incl. Sch\u00e4chten sowie Sitzgelegenheiten installiert. Der Fu\u00dfweg entlang der Mauer erhielt Beleuchtung. Diese Sanierung betrug 208.141,05 \u20ac.<br \/>\nDie Gesamtkosten wurden durch \u00f6ffentliche Einrichtungen getragen.<\/li>\n<li>Die Kapelle &#8222;Zur schwarzen Muttergottes, in Windhausen&#8220; war durch Salpeters\u00e4ure im Altarraum erheblich besch\u00e4digt. Sowie auch im Au\u00dfenbereich des Altarbaus.<br \/>\nDie Kacheln im Fu\u00dfbereich waren alle lose und die W\u00e4nde waren durchzogen von Salpeterrissen. Die Firma Wilhelm, Kr\u00f6pplingen beseitigte alle Sch\u00e4den im September 2024. Die Kosten dieser Reparaturen betrugen 1564,11 Euro.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&#8212;&#8212;<br \/>\nNeben diesen hohen Aufwendungen f\u00fcr das Pfarrzentrum in Herschwiesen hatte die Pfarrei im Laufe der Jahre auch erhebliche Kosten f\u00fcr die Kapellen in den Filiald\u00f6rfern Windhausen, Oppenhausen und H\u00fcbingen aufzubringen. All diese Restaurierungsma\u00dfnahmen waren f\u00fcr die kleine Hunsr\u00fcckpfarrei Herschwiesen eine enorme Belastung. Sie konnten nur aufgebracht werden, weil die Pfarrangeh\u00f6rigen, die \u00f6rtlichen Vereine, das Bistum Trier sowie die verschiedenen \u00f6ffentlichen und staatlichen Stellen zusammen ihre finanziellen Kr\u00e4fte f\u00fcr die Erhaltung der bedeutenden Kulturdenkm\u00e4ler mobilisiert und eingesetzt haben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/header>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte der Bauunterhaltung Instandsetzungs- und Erhaltungsma\u00dfnahmen: Die Liste der bisher vorgenommenen Renovierungen, Restaurierungen und Reparaturen im Pfarrzentrum Herschwiesen ist sehr lang. In der nachfolgenden Aufstellung sind die wichtigsten Ma\u00dfnahmen der neueren Zeit aufgef\u00fchrt, soweit sie aus den Unterlagen im Pfarrarchiv hervorgehen. 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