{"id":28,"date":"2015-01-13T13:52:15","date_gmt":"2015-01-13T12:52:15","guid":{"rendered":"http:\/\/innenrestaurierung-pfarrkirche-herschwiesen.de\/wordpress\/?page_id=28"},"modified":"2018-08-01T09:17:41","modified_gmt":"2018-08-01T07:17:41","slug":"geschichte-der-pfarrkirche","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.foerderverein-herschwiesen.de\/?page_id=28","title":{"rendered":"Geschichte der Kirche"},"content":{"rendered":"<h1>Die Geschichte der Pfarrkirche<\/h1>\n<p>Im 18. Jahrhundert war durch das Anwachsen der Bev\u00f6lkerung die Pfarrkirche in Herschwiesen zu klein geworden. Das kleine Gotteshaus konnte die zahlreichen Gl\u00e4ubigen bei den Messfeiern nicht mehr aufnehmen. Au\u00dferdem war sie in einem schlechten baulichen Zustand. Daher richteten Pastor Matthias Metzen (1710 \u2013 1750) und die Kirchensch\u00f6ffen im Jahre 1743 an den Trierer Kurf\u00fcrsten die folgende Bitte, eine neue Kirche bauen zu d\u00fcrfen:<\/p>\n<p><em>\u201eHochw\u00fcrdigster Erzbischof und Churf\u00fcrst, gn\u00e4digster Herr, Herr! Die Pfarrei Herschwiesen hatte im Jahr 1657 nur 125 Kommunikanten, im Jahre 1680 deren 200 und ist bis jetzt auf 400 angewachsen. Daher ist unsere Kirche viel zu eng geworden, als dass darin alle Pfarrgenossen an Sonn- und Feiertagen dem Gottesdienst beiwohnen k\u00f6nnten. Mithin ist es n\u00f6tig, dass eine neue Pfarrkirche gebaut wird. Euer Hochw\u00fcrdigster Herr werden untert\u00e4nigst gebeten, den vorgesehenen Kirchenneubau zu ratifizieren. <\/em><\/p>\n<p><em>Untert\u00e4nigster Pastor und Kirchenvorsteher zu Herschwiesen.\u201c <\/em><\/p>\n<p>Von der bisch\u00f6flichen Beh\u00f6rde wurde jedoch zun\u00e4chst gepr\u00fcft, ob die Pfarrei den anvisierten Bau \u00fcberhaupt verkraften konnte. Der Geistliche Commissar Carolus Metzen, Pfarrer in Dieblich, wurde beauftragt, die Verh\u00e4ltnisse in Herschwiesen in Augenschein zu nehmen. Der Dieblicher Pastor kam dieser Aufforderung umgehend nach und berichtete am 18. Juni 1743 nach Trier, dass die Kirche in Herschwiesen tats\u00e4chlich in einem schlechten Zustand sei und nicht mehr dauerhaft repariert werden k\u00f6nne. Au\u00dferdem sei sie f\u00fcr 400 Kommunikanten viel zu klein. Da nichts dem geplanten Kirchenbau im Wege st\u00fcnde, k\u00f6nnte dem Begehren der Pfarrei Herschwiesen entsprochen werden.<\/p>\n<p>Aber trotz dieser positiven Stellungnahme war man in Trier noch nicht zufrieden und forderte einen Bauplan mit Kostenermittlung sowie die Offenlegung der finanziellen Verh\u00e4ltnisse in der Pfarrei an. Dabei wurde ein Kostenplan eines nicht namentlich genannten Koblenzer Baumeisters vorgelegt, in dem die Baukosten mit 2.326 Talern ermittelt wurden. Die tats\u00e4chlichen Aufwendungen beliefen sich sp\u00e4ter jedoch auf 8.162 Taler, und das ohne die Inneneinrichtung. Bei dieser enormen Differenz ist zu vermuten, dass diese Kostenberechnung bewusst \u201egedr\u00fcckt\u201c wurde, um die Zustimmung aus Trier zu bekommen. Als auch die \u00dcberpr\u00fcfung der Verm\u00f6genssituation zur Zufriedenheit der Trierer Beh\u00f6rde ausgefallen war, erteilte Kurf\u00fcrst Franz Georg von Sch\u00f6nborn am 10. Juni 1744 h\u00f6chstpers\u00f6nlich mit seiner eigenen Unterschrift dem Neubau der Pfarrkirche in Herschwiesen seine Genehmigung.<\/p>\n<p>Die Planung und Bauausf\u00fchrung der neuen Kirche wurde dem Bopparder Baumeister Johannes Neurohr \u00fcbertragen. Dieser stammte aus Tirol, und seine Herkunft schlug sich in dem Baustil der Herschwiesener Kirche deutlich nieder. Man findet in ihr unverkennbare \u00c4hnlichkeiten mit Tiroler und auch bayrischen Barockkirchen. Meister Neurohr hatte bis dahin bereits mehrere Kirchen in der Umgebung gebaut, so die Kirchen in Morshausen, Bickenbach und Beulich.<\/p>\n<p>Bevor mit dem Bau in Herschwiesen begonnen werden konnte, musste mit Peter Halfen ein Grundst\u00fcckstausch vorgenommen werden. Dessen Wohnhaus stand so nahe an der alten Kirche, dass es f\u00fcr den Neubau hinderlich war. Halfen erhielt ein kircheigenes Grundst\u00fcck von 4 Ruten, au\u00dferdem wurden ihm f\u00fcr den Neubau eines Hauses 46 Taler ausbezahlt. Dann musste die alte Kirche abgerissen werden. Die noch brauchbaren Bruchsteine wurden f\u00fcr den Neubau zur Seite gelegt. Im Fr\u00fchjahr 1745 ging dann die Baut\u00e4tigkeit auf dem Kirchhof in Herschwiesen los. Meister Neurohr leistete mit seiner Baukolonne z\u00fcgige Arbeit, denn schon im Januar 1746 stand die Kirche im Rohbau und der Werkmeister Johannes Kindt aus Ehrenbreitstein nahm eine \u00dcberpr\u00fcfung und Vermessung vor. Ein ordentliches Richtfest wurde gefeiert und die Freude in der ganzen Pfarrei war gro\u00df.<\/p>\n<p>Im Sommer 1747 wurde der Kirchenbau fertiggestellt. Pfarrer Matthias Metzen hat uns eine detaillierte Baurechnung hinterlassen, in der insgesamt 78 Ausgabeposten aufgef\u00fchrt sind. Die \u201edicken Brocken\u201c von mehr als 1.000 Taler sind darin ebenso enthalten wie die Kleinstbetr\u00e4ge von 12 oder 16 Albus. Die wichtigsten Gewerke wurden von folgenden Handwerkern vorgenommen:<\/p>\n<ol>\n<li>Maurer- und Malerarbeiten: Johannes Neurohr, Boppard,\u00a0\u00a0 1.773 Taler;<\/li>\n<li>Zimmerarbeiten: Jacob H\u00f6ffer, Boppard,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0449<\/li>\n<li>Dacheindeckung: Johannes Br\u00fcck, Koblenz,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 179<\/li>\n<li>Lieferung der Layensteine: Michael Schneider, Alken,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 311<\/li>\n<li>Schlosserarbeiten: Johannes Gerthum, Boppard,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1.129<\/li>\n<li>Steinmetzarbeiten: Anton Kopf, Mayen,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 488<\/li>\n<\/ol>\n<p>(u.a. die S\u00e4ulen unter der Empore);<\/p>\n<ol start=\"7\">\n<li>Einbau der Kirchenfenster: Gervas Machhaus, Boppard,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 233<\/li>\n<li>Nagelschmied: Johannes Scholl, Ehrenbreitstein,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 302<\/li>\n<li>Bau der Kanzel: Michael Ley, Koblenz,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 70.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Es w\u00fcrde hier zu weit f\u00fchren, alle Einzelposten der Kostenaufstellung zu nennen. Sie endet mit der interessanten Schlussbemerkung des Pastors:<\/p>\n<p>\u201eDer Pastor Metzen berechnet f\u00fcr all seine gehabte M\u00fchewaltung:<\/p>\n<p>Taler = 0, Albus = 0, Pfennig = 0.\u201c<\/p>\n<p>Die Bruchsteine f\u00fcr das Mauerwerk wurden in der Steinkaul der Gemeinde Herschwiesen gebrochen und von den Mitgliedern der Pfarrei zur Baustelle gefahren. F\u00fcr das Kirchengew\u00f6lbe mussten 35.000 Tuffsteine aus Plaidt bezogen werden. Das Tannenholz f\u00fcr den Dachstuhl wurde in Mainz gekauft, per Schiff den Rhein abw\u00e4rts bis Boppard gebracht und von dort mit einheimischen Fuhrwerken nach Herschwiesen transportiert. Die Lieferung aus Mainz best\u00e4tigt die Tatsache, dass unsere heimischen W\u00e4lder damals noch reine Laubw\u00e4lder waren. Die Menge des verwendeten Eichenholzes war gering, es wurde den kurf\u00fcrstlichen Waldungen im \u201eDaubesberg\u201c entnommen.<\/p>\n<p>Wie hat nun die Pfarrei die enormen Kosten in H\u00f6he von 8.162 Talern, 28 Albus und 2 Pfennig aufgebracht? Es wurde schon dargelegt, dass die Pfarrgemeinde Herschwiesen damals durch Schenkungen und Verm\u00e4chtnisse finanziell relativ gut gestellt war. Da aber das Kapital l\u00e4ngerfristig an zahlreiche Schuldner ausgeliehen war, musste die Kirchengemeinde nun selbst Darlehen aufnehmen. Von mehreren \u201egutbetuchten Leuten\u201c aus Koblenz und Dieblich wurden gr\u00f6\u00dfere Betr\u00e4ge ausgeliehen und auch Pfarrer Metzen selbst steuerte aus seinem Privatverm\u00f6gen eine in der H\u00f6he nicht genannte Summe zu dem Kirchenbau bei, sodass die Finanzierung sichergestellt werden konnte.<\/p>\n<p>In zweieinhalb Jahren haben die Bauhandwerker eine Kirche hingestellt, wie sie auf dem vorderen Hunsr\u00fcck nicht zu finden ist. Nun musste noch die Einweihung vorgenommen werden. Daher richteten Pfarrer Metzen und die Sch\u00f6ffen eine Bitte an den Kurf\u00fcrsten, dem neuen Gotteshaus den Segen zu geben. Kirchensch\u00f6ffen waren damals: Simon Jacob Clo\u00dfmann und Johannes Kneip von Buchholz, Johannes Esch und Johannes Kneip von Oppenhausen, Simon Jacob Wagner von Udenhausen, und Johannes Becker von Windhausen. Letzterer war der Vater von Peter Becker, des Begr\u00fcnders der Wallfahrt zur Schwarzen Muttergottes.<\/p>\n<p>Mit der Benediktion (Einsegnung) der neuen Pfarrkirche wurde von Bischof Franz Georg von Sch\u00f6nborn der geistliche Offiziliats-Assessor Matthias Dormann beauftragt. Dieser Matthias Dormann war am 4. September 1700 in Koblenz geboren. Er studierte in Trier und Rom und bekleidete in der Folge eine ganze Reihe von wichtigen geistlichen \u00c4mtern. Er war Doktor der Theologie, Apostolischer Protonotar, Kanoniker an den Stiften zu Karden, und M\u00fcnstermaifeld, Assessor am Offiziliat in Koblenz, Pfarrer in Koblenz-Liebfrauen sowie Geistlicher Rat unter den Erzbisch\u00f6fen Franz Ludwig (1716 \u2013 1729), Franz Georg (1729 \u2013 1756) und Johann Philipp (1756 \u2013 1768). Matthias Dormann starb am 4. September 1763, also auf den Tag genau 63 Jahre alt und wurde in der Stiftskirche zu Karden beigesetzt.<\/p>\n<p>N\u00e4here \u00dcberlieferungen zu den Einweihungsfeierlichkeiten sind leider nicht erhalten. Man darf jedoch annehmen, dass es ein erhebender Feiertag f\u00fcr die Pfarrei war, als der Geistliche Rat Matthias Dormann am 26. September 1747 die neue Pfarrkirche einsegnete und unter die Schirmherrschaft des hl. Pankratius stellte.<\/p>\n<p>Nun konnte der Gottesdienst wieder in der gewohnten Weise in Herschwiesen gehalten werden. Noch fehlte aber die vollst\u00e4ndige Inneneinrichtung der Kirche. Man hatte zun\u00e4chst die beiden Alt\u00e4re aus der alten Kirche aufgestellt, die aber nur eine \u00dcbergangsl\u00f6sung darstellten, denn sie f\u00fcllten den neuen, weitaus gr\u00f6\u00dferen Kirchenraum nicht mehr aus. Nach Pl\u00e4nen von Johannes Neurohr baute dann Anfang der 1750er Jahre der Schreinermeister Johann Michael Leyen in Koblenz den Hochaltar, die zwei Seitenalt\u00e4re, eine Kommunionbank und eine Kanzel. Meister Leyen stellte daf\u00fcr rund 800 Taler in Rechnung. Die Malerarbeiten an der Inneneinrichtung wurden von Johannes Becker aus Boppard vorgenommen.<\/p>\n<p>Auch bei den Glocken behalf man sich zun\u00e4chst mit einer Notl\u00f6sung, indem die beiden Glocken aus der alten Kirche im Turm aufgeh\u00e4ngt wurden. Im Jahre 1756 zersprang jedoch eine Glocke, sie wurde in der Gie\u00dferei Johann Dallberger in Ehrenbreitstein neu gegossen und am 14. September des gleichen Jahres von Pfarrer Peter Anton Housson geweiht. Bereits drei Jahre sp\u00e4ter, 1759, versagte auch die zweite alte Glocke ihren Dienst. Unter Verwendung des alten Materials und weiteren 73 Pfund \u201eGlockenspeise\u201c wurden wiederum in Ehrenbreitstein zwei neue Glocken gegossen, sodass von da an ein dreistimmiges Gel\u00e4ut vom Turm der Pfarrkirche erklang.<\/p>\n<p>Im Jahre 1783 beschlossen der Pfarrer und die Kirchensch\u00f6ffen, zur Versch\u00f6nerung der Gottesdienste in der Pfarrkirche eine Orgel einzubauen. Sie gaben dem Orgelbauer Johann Peter Senff in Koblenz den Auftrag und dieser baute das neue Instrument f\u00fcr 605 Gulden. Bis heute tut die Orgel ihren Dienst, sie musste jedoch im Laufe der Zeit mehrfach in Teilen erneuert werden. Im Jahre 2015 wurde sie von dem Orgelbauer Mayer vollst\u00e4ndig \u00fcberarbeitet.<\/p>\n<p><em>Text: Werner Stoffel, Oppenhausen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte der Pfarrkirche Im 18. 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